Matra - Bonnet DJET 1962 - 1964 / MATRA Djet 1964-1969

Technische Daten

Ausführungen Limousine
(2 türig)
Limousine
(4 türig)
Kombi (3 türig) Kombi
 (5 türig)
Coupe Cabrio Cabrio Limousine Lieferwagen PickUp

 X = vorhanden

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X

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Baujahre:

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1962-1964

1964-1969

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Leistung (in PS):

72,8X,9X,193,105

Hubraum (in ccm)

1100,1255

Höchstgeschwindigkeit (in km/h):

170,175,18X,19X,200,210

Zylinder:

4 (in Reihe)

Ausstattungsvarianten:

V,VS,5,Jet 6

Stückzahl:

1689 (davon 198 Rene Bonnet)

Weitere Technische Daten

  • Motor Renault 8 (Gordini) wassergekühlter Vierzylinder - Viertakt - Motor, Längs vor der Hinterachse. Antrieb durch Steuerkette, Ventilsteuerung Über Stösselstangen und Kipphebel, Zenith oder zwei Solex - Doppelvergaser
  • Hubraum 1108 ccm / 1255 cmm
  • PS 70 (Djet 5) bis 105 PS (Jet 6)
  • Getriebe Viergang, vollsynchronisiert
  • Chassis Zentralrohr - Rahmen mit zusätzlichem Gitterrohr - Rahmen
  • Karosserie Kunststoff auf Plattformrahmen
  • Vorderachse Einzelradaufhängung an Dreieckslenkern und Schraubfedern, Stabilisator und Teleskopdämpfern
  • Abmessungen bis Oktober 1964 3900 x 1400 x 1150 mm (René Bonnet)
  • Ab Oktober 1964 4200 x 1250 x 1200 mm
  • Radstand 2400 mm
  • Spitze bis 210 km/h (Jet 6; Werksangabe)

 

Historie

Matra - Bonnet DJET 1962 - 1964 / Matra JET 1964-1968

Die Geschichte des Djet geht auf den Konstrukteur René Bonnet zurück. 1962 arbeitete Bonnet am Mittelmotor betriebenen Djet und einem Formel 3 - Wagen. Die französische Firma Matra trat dabei nur als Sponsor auf. Doch im Oktober 1964 ging Bonnet die Luft aus. So wurde die Firma Matra zum Automobilhersteller. Teils um das Geld wieder herein zubringen, teils um den Namen bekannt zu machen und nicht zuletzt aus Sportbegeisterung. Bereits 1965 wurde auf Anhieb die Formel 3 Meisterschaft in Frankreich gewonnen. Vier Jahre später war man Formel 1 Weltmeister! Nach der Übernahme durch MATRA ,wurde nur noch der Djet weitergebaut, jetzt unter den Namen als Matra Jet. Nur drei Monate arbeitete Bonnet noch für Matra, dann wechselte der Simca-Ingenieur Philippe Guedon zu Matra. Bis 1967 wurde noch am Jet gefeilt, dann kam der Matra 530 auf den Markt.


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