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| Ausführungen: | Limousine (2 türig) |
Limousine (4 türig) |
Kombi (3 türig) | Kombi (5 türig) |
Coupe | Cabrio | Cabrio Limousine | Lieferwagen | PickUp |
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X = vorhanden |
X |
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Baujahre: |
1978-1981 |
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Leistung (in PS): |
54,80,100 |
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Hubraum (in ccm) |
1295 |
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Höchstgeschwindigkeit: |
xxx |
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Zylinder: |
4 (in Reihe) |
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Ausstattungsvarianten: |
LS, GLS, LOTUS |
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Das kurze Leben des Talbot Sunbeam |
| Im Jahre
1976 entwickelte „Chrysler Großbritannien“ mit Unterstützung der
britischen Regierung ein neues Fahrzeug, um das Modell Hillman Imp zu
ersetzen. Um die Kosten gering zu halten, verwendete das Projekt 424 die
Plattform des Hillman Avenger. 1977 auf den Markt gebracht, wurde das
Fahrzeug mit 3 verschiedenen Motoren angeboten: 930 cm³ vom Imp und 1300
bzw. 1600 vom Avenger. Von der Größe her kam das Fahrzeug dem Avenger näher
als dem Imp, erhielt aber einige Styling-Merkmale und Eigenschaften des
Imp. Chrysler entschied, den Namen Sunbeam wieder zu beleben, der seit
Anfang der 70er Jahre auf Eis gelegen hatte. Leider war zu diesem
Zeitpunkt die juristische Abwicklung des alten Namens „Rootes“ noch
nicht abgeschlossen. Infolgedessen wurde das Projekt 424 als „Chrysler
Sunbeam“ auf den Markt gebracht.
Um das neue Modell wirksam zu vermarkten, musste der traditionelle Name herhalten. Das war schade, da dieser neue Sunbeam sich nicht so spektakulär wie einige seiner berühmten Vorfahren erwies. Da sich Chrysler 1978 in einem tiefen finanziellen Loch befand, wurden die europäischen Abteilungen an Peugeot verkauft. Peugeot benötigte einen neuen Namen für seinen neuen Erwerb. Beim Durchstöbern alter Akten fand man den Namen „Talbot“, der seit dem letzten Talbot Lago im Jahre 1959 unbenutzt war. Chrysler wurde durch Talbot ersetzt, und das Auto wurde als Talbot Sunbeam verkauft. Das war ziemlich zynisch, weil Talbot- und Sunbeam-Modelle bereits 1938 verkauft worden waren. 1979 kamen zwei neue Talbot Sunbeams auf den Markt. Das erste Modell war der Ti 1600, der die Avenger-Maschine bekam, die ausgezeichnete Leistung zeigte. Das zweites Modell war viel subtiler und bekam eine von Lotus entwickelte 2.2-Liter-Maschine. Der Sunbeam-Lotus gewann die World Rallye Championship 1981, aber leider war dem Sunbeam nur ein kurzes Leben beschieden. Der Weltmeistertitel war kein hinreichendes Argument für die Verantwortlichen von PSA, um die Produktion des Sunbeam beizubehalten. Das Werk in Linwood schloss im Jahr 1981 und beendete damit die Sunbeam- und Avenger-Produktion. Es wurden insgesamt 10.113 Ti-Modelle und 2.308 Lotus-Modelle produziert. In einigen Ländern wurden diese Autos Talbot Simca Sunbeam genannt.
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Fotogalerie
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